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Filmtitel: |
Der Ghostwriter |
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Genre: |
Thriller |
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Darsteller: |
Ewan McGregor, Pierce Brosnan, Olivia
Williams, Kim Cattrall, James Belushi, Tom
Wilkinson, Eli Wallach, Timothy Hutton, |
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Regie: |
Roman Polanski |
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Originaltitel: |
The Ghost Writer |
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Land, Jahr: |
D/F/GB 2010 |
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Länge: |
128 Minuten |
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Altersfreigabe: |
ab 12 Jahren |
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| Story: |
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Der britische Ghostwriter (Ewan
McGregor) soll die Memoiren des früheren
Premierministers Adam Lang (Pierce
Brosnan) fertig stellen – die Chance
seines Lebens, meint sein Agent. Der
Verlag hat Lang eine hohe Millionengage
für das Buch zugesagt und die Zeit
drängt – für seinen „Ghost“ verspricht
das einen Karrieresprung und ein
fürstliches Honorar. Doch von Anfang an
steht das Projekt unter einem unguten
Stern, nicht zuletzt weil der erste
Autor, Langs langjähriger Berater,
gerade bei einem tragischen Unfall
starb. Der neue Ghostwriter wirft seine
Bedenken schnell über Bord und reist auf
die Atlantikinsel Martha’s Vineyard,
wohin sich der Ex-Premierminister mit
seiner Frau Ruth (Olivia Williams) und
einem kleinen Stab um seine attraktive
Assistentin Amelia Bly (Kim Cattrall)
zurückgezogen hat. Doch die Ruhe der
Insel ist trügerisch: Langs Ferienhaus
gleicht einem Hochsicherheitstrakt.
Welches Geheimnis birgt das
Buchmanuskript, das im Safe liegt und
nicht das Haus verlassen darf? Schon
ruft Langs Vergangenheit die Presse und
aufgebrachte Demonstranten auf den Plan,
die das Anwesen belagern. Inmitten des
Tumults macht der Ghostwriter eine
Entdeckung, die den smarten Ex-Premier
in ein ganz neues Licht rückt. Er stößt
auf eine globale Verschwörung und
befindet sich plötzlich in höchster
Lebensgefahr.
„Eine rasante Achterbahnfahrt durch die
Psychologie moderner Macht“, schrieb der
Spiegel 2007 über Robert Harris’ Roman „Ghost“
- wobei viele Kritiker und Leser die
zentrale Figur, den Ex-Premierminister
Adam Lang, oft für eine nur leicht
fiktionalisierte Person aus dem wahren
Leben hielten: Tony Blair. Für die
Verfilmung hätte Harris auf keinen
besseren treffen können als Roman
Polanski, der für „Der Pianist“ mit dem
Oscar ausgezeichnet wurde und mit
meisterhaftem psychologischem Suspense
(„Der Mieter“), tief beunruhigendem
Horror („Rosemary´s Baby“) und
spannenden Thrillern über Macht und
Korruption („Chinatown“) seinen Ruf als
einer der besten Regisseure immer wieder
aufs Neue unter Beweis stellte.
(Bild/Text: Kinowelt)
| Im Rahmen des Mal-Seh'n-Kinos
werden montags bis mittwochs Filme gezeigt,
die zumeist etwas abseits des Mainstreams
aufgefallen sind und in Programmkinos erfolgreich
waren. Die Vorstellung beginnt um jeweils
um etwa 18.00 Uhr. Der Eintritt kostet nur 4.50 Euro. |
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12.04.
- 14.04.2009 |
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Mo. - Mi. um ca. 18.00 Uhr
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